Radtour Garmisch Partenkirchen - Grainau - Eibsee
Garmisch, Gravitation und glasklares Glück: Meine Tour zum Eibsee
Wer clever ist, schläft direkt vor Ort. Da ich in Garmisch übernachtet habe, konnte ich das Thema „Anreise-Stress“ direkt überspringen und bin tiefentspannt zum Bike-Center Garmisch Partenkirchen geschlendert. Fahrrad ausgeliehen und ab geht die Fahrt Richtung Olympia Skistadion!
Erst der Spaß, dann das Wandern
Bevor die Waden richtig glühen dürfen, gab es ein kleines Adrenalin-Frühstück: Eine Runde auf der Sommerrodelbahn. Macht immer wieder Laune, egal wie alt man auf dem Papier ist. Danach ging es weiter zur Partnachklamm, die quasi nur einen Katzensprung (oder 10 Minuten radeln) entfernt liegt.
Die Klamm selbst? Absolut beeindruckend! Man fühlt sich zwischen den Felswänden angenehm klein. Der Rückweg zum Fahrrad entpuppte sich allerdings als ungeplante kleine Wandertour – nennen wir es „Bonus-Workout“.
Die Sache mit der Steigung
Wieder im Sattel, führte mich der Weg Richtung Grainau, immer schön am Hausberg und der Kreuzeckbahn vorbei. Da man ohne Stärkung nicht vernünftig radeln kann, gab es im Restaurant Hammersbach erst mal eine wohlverdiente Stärkung.
Und dann kam der Endgegner: Die Strecke zum Eibsee.
Sagen wir es mal so: Mein Status als „Hobby-Radfahrer“ wurde hier hart geprüft. Während die Profis wahrscheinlich an mir vorbei schweben, habe ich die eine (oder andere... oder zehnte) Verschnaufpause genutzt, um die „Aussicht zu genießen“.
Belohnung auf 1.000 Metern
Aber, die Mühe lohnt sich! Der Eibsee mit seinem glasklaren, fast schon kitschig blauen Wasser entschädigt für jeden Schweißtropfen. Nach einer entspannten Runde um den See und einer kleinen Abkühlung kam mein persönliches Highlight:
Der Aufstieg: Hart erkämpfte 1,5 Stunden.
Die Abfahrt: 15 Minuten pure Ekstase dank Schwerkraft-Nutzen.
Von Grainau aus war der Rückweg zum Bike-Verleih dann nur noch ein lockeres Ausrollen. Ein perfekter Tag – und meine Beine wissen morgen ganz genau, was sie getan haben!
Wer clever ist, schläft direkt vor Ort. Da ich in Garmisch übernachtet habe, konnte ich das Thema „Anreise-Stress“ direkt überspringen und bin tiefentspannt zum Bike-Center Garmisch Partenkirchen geschlendert. Fahrrad ausgeliehen und ab geht die Fahrt Richtung Olympia Skistadion!
Erst der Spaß, dann das Wandern
Bevor die Waden richtig glühen dürfen, gab es ein kleines Adrenalin-Frühstück: Eine Runde auf der Sommerrodelbahn. Macht immer wieder Laune, egal wie alt man auf dem Papier ist. Danach ging es weiter zur Partnachklamm, die quasi nur einen Katzensprung (oder 10 Minuten radeln) entfernt liegt.
Die Klamm selbst? Absolut beeindruckend! Man fühlt sich zwischen den Felswänden angenehm klein. Der Rückweg zum Fahrrad entpuppte sich allerdings als ungeplante kleine Wandertour – nennen wir es „Bonus-Workout“.
Die Sache mit der Steigung
Wieder im Sattel, führte mich der Weg Richtung Grainau, immer schön am Hausberg und der Kreuzeckbahn vorbei. Da man ohne Stärkung nicht vernünftig radeln kann, gab es im Restaurant Hammersbach erst mal eine wohlverdiente Stärkung.
Und dann kam der Endgegner: Die Strecke zum Eibsee.
Sagen wir es mal so: Mein Status als „Hobby-Radfahrer“ wurde hier hart geprüft. Während die Profis wahrscheinlich an mir vorbei schweben, habe ich die eine (oder andere... oder zehnte) Verschnaufpause genutzt, um die „Aussicht zu genießen“.
Belohnung auf 1.000 Metern
Aber, die Mühe lohnt sich! Der Eibsee mit seinem glasklaren, fast schon kitschig blauen Wasser entschädigt für jeden Schweißtropfen. Nach einer entspannten Runde um den See und einer kleinen Abkühlung kam mein persönliches Highlight:
Der Aufstieg: Hart erkämpfte 1,5 Stunden.
Die Abfahrt: 15 Minuten pure Ekstase dank Schwerkraft-Nutzen.
Von Grainau aus war der Rückweg zum Bike-Verleih dann nur noch ein lockeres Ausrollen. Ein perfekter Tag – und meine Beine wissen morgen ganz genau, was sie getan haben!